2 de Januar de 2026

Im Rahmen des Soul-Food-Projekts kamen die Konsortialpartner in Mailand zu einem Transnationalen Projekttreffen (TPM) zusammen, das von der Fondazione S. Carlo ausgerichtet wurde. Das Treffen bot eine wichtige Gelegenheit, den bisherigen Fortschritt zu reflektieren, die Zusammenarbeit zu stärken und die nächsten Schritte des Projekts abzustimmen.

Während des TPM diskutierten die Partner die jüngsten Entwicklungen in den Arbeitspaketen, tauschten Feedback aus und einigten sich auf die kommenden Umsetzungsphasen. Das Treffen fand in einer warmen und kooperativen Atmosphäre statt und wurde durch kleine, aber bedeutungsvolle Gesten bereichert, die das Gemeinschaftsgefühl stärkten.

Das gemeinsame Teilen von Panettone – einem Symbol, das eng mit Weihnachten sowie italienischen Traditionen von Fürsorge und Gemeinschaft verbunden ist – schuf einen Moment des informellen Austauschs neben den strukturierten Diskussionen.

Während ihres Aufenthalts in Mailand besuchte das Projektkonsortium auch das Refettorio Ambrosiano, einen Ort, der international für seinen innovativen Ansatz in den Bereichen Ernährung, Würde und soziale Inklusion anerkannt ist.

Das Refettorio Ambrosiano wurde durch die Zusammenarbeit von Caritas Ambrosiana und dem renommierten Koch Massimo Bottura gegründet, um Lebensmittelverschwendung zu bekämpfen und gleichzeitig traditionelle Modelle sozialer Unterstützung zu hinterfragen. Anstatt als klassische Suppenküche zu fungieren, versteht es Essen als kulturelle, soziale und zwischenmenschliche Erfahrung und stellt Würde, Schönheit und Respekt in den Mittelpunkt.

Diese Philosophie steht in engem Einklang mit den zentralen Werten des Soul-Food-Projekts. Beide Initiativen begreifen Nahrung nicht nur als Versorgung, sondern als wirkungsvolles Instrument für Verbindung, Inklusion und gemeinsame Verantwortung innerhalb von Gemeinschaften. Der Besuch bot ein inspirierendes Beispiel dafür, wie wertebasierte Ansätze in konkrete soziale Wirkung umgesetzt werden können.

Das Treffen in Mailand stellte einen wichtigen Meilenstein dar, der strategische Koordination mit bedeutungsvollen Austauschen auf Basis gemeinsamer Werte verband. Mit einer starken Abstimmung unter den Partnern und zentralen Ergebnissen kurz vor dem Abschluss geht das Projekt nun zuversichtlich in seine nächste Phase.

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