Der modulare Bildungsweg „SOUL Food“ bietet einen flexiblen, umfassenden Lehrplan, der darauf ausgerichtet ist, Migrantinnen durch kulinarische Bildung, digitale Kompetenz und staatsbürgerliche Bildung zu stärken. Er vermittelt praktische Kochfertigkeiten, interkulturelles Geschichtenerzählen und staatsbürgerliche Rechte mithilfe inklusiver, praxisorientierter pädagogischer Ansätze und bietet Pädagog*innen und Ausbildenden ein einsatzbereites Rahmenkonzept zur Förderung sozialer Inklusion, Beschäftigungsfähigkeit und aktiver Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
Der Abschlussbericht fasst die Durchführung und die Ergebnisse der im Rahmen von Arbeitspaket 2 in allen Partnerländern organisierten Kochveranstaltungen zusammen. Durch gemeinsame Mahlzeiten und interkulturelle Begegnungen förderten diese Veranstaltungen den Zusammenhalt, die Inklusion und die Selbstbestimmung von über 300 Frauen und legten damit den Grundstein für die künftigen pädagogischen und digitalen Ergebnisse des Projekts.
Der umfassende Analysebericht präsentiert die gesammelten Forschungsergebnisse und Erkenntnisse aller Partnerländer dazu, wie Lebensmittel als Brücke für Inklusion, Empowerment und interkulturellen Dialog dienen können. Er beleuchtet bewährte Verfahren, Fallstudien und theoretische Erkenntnisse, die das Bildungsmodell des SOUL Food-Projekts geprägt haben, und bietet damit eine solide Grundlage für die Entwicklung des künftigen modularen Lehrplans und des Toolkits.
Entdecken Sie inspirierende Praktiken und Lehrmaterialien auf der Plattform des Projektpartners S-Nodi – einem digitalen Archiv, in dem das SOULFood-Projekt gemeindebasierte Initiativen, Ressourcen und visuelle Dokumentationen zu den Themen Ernährung, Kultur und Inklusion bereitstellt. Registrieren Sie sich hier, um auf die Bibliothek zuzugreifen:
Dieses Projekt wurde aus Mitteln des Erasmus+ Programms (KA220-ADU – Kooperationspartnerschaften in der Erwachsenenbildung), Projekt 2024-1-IT02-KA220-ADU-000245151 gefördert. Der Inhalt dieser Website gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder. Die Europäische Kommission ist nicht verantwortlich für die Verwendung der darin enthaltenen Informationen.
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